zum katholikentag

 

 

Wir sind eine Gruppe aus ganz Deutschland.

 

Ca. 25 Christen, verschiedener Konfessionen, die seit 2010 den letzten Ort des  Kirchen- bzw. Katholikentages mit dem jeweils aktuellen Ort per Fahrrad verbinden.

In unserer Gruppe  spielt Ökumene eine große Rolle. Unsere Pilgertouren sind wirklich  gelebte Ökumene. Wir haben im Laufe der Jahre immer mehr gelernt, wie  wichtig es ist, als Christen zusammen zu stehen, unsere Gemeinsamkeiten  im Glauben zu stärken und unsere Unterschiede gegenseitig zu akzeptieren.

Und diese Haltung nimmt jeder von uns mit nach Hause in sein persönliches Umfeld, wo wir die Toleranz unter den Konfessionen  weiter geben.

 

Ein  großes Anliegen ist uns von Beginn unserer Pilgertouren an, dafür zu  werben, dass es in der Zukunft nur noch CHRISTILICHE Kirchentage gibt.  Wir sehen da keine großen Hürden, auch wenn ein ‚gemeinsames Abendmahl‘  und bürokratische Gründe oft als Hindernisse angegeben werden. Wir sind  der Ansicht, dass es mit einem weltoffenen Blick ratsam erscheint, als  Christen – zumindest bei solchen Großveranstaltungen – gemeinsam  aufzutreten und mit einer Stimme zu sprechen. Es verbindet uns ja  tatsächlich viel mehr,  als uns trennt!  

Ganz  besonders bewusst waren wir uns dessen, als wir auf dem  Weg von Dresden nach Hamburg an der Müritz in einer alten Synagoge am  Sonntagmorgen einen gemeinsam vorbereiteten ökumenischen Gottesdienst,  geleitet von einem katholischen Pfarrer feierten. Ansonsten besuchen wir  auf unseren Touren gemeinsam Gottesdienste dort, wo wir gerade sind –  egal ob katholisch oder evangelisch.  

Auch  bei unseren täglichen geistlichen Impulsen und kleinen Andachten fühlen  wir uns als CHRISTEN; als ökumenische Gruppe, in der keiner seine  Konfession herausstellt.    

Zu  unserem Engagement gehört auch, dass wir im Rahmen jeder Pilgertour  (mindestens!) 1Cent pro gefahrenen Kilometer an ein christliches Projekt  in der 3. Welt spenden.

 

 

 

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